IRQP
Institut
Institut
für Raum Quanten Physik
z.H.
Herr Lehner
Aatalstr.
1
CH-8732
Neuhaus
Sehr
geehrter Herr Lehner,
Ich
musste an diesem Wettbewerb mitmachen, da mich diese Aufgaben heraus gefordert
haben. Hier ist mein Beitrag zum Antwortwettbewerb bis 30.11.2007.
Ich
möchte hier nicht nur mit Zahlen und Formeln aufwarten, sondern einfach nur
eine Antwort geben in Bezug auf Ihre Theorie der Gravitationswellen.
Das
Gedankenmodell:
Ein Kubikdezimeter Granit (10x10x10cm), spezifisches Gewicht 2.5, rotiert an
einem virtuellen Stahlseil mit Erdradius 6378 km um die virtuelle Erdachse mit
der Erdumlaufgeschwindigkeit. Auf der Gegenseite rotiert ein identischer
Granitblock als Gegengewicht mit der gleichen Umlaufgeschwindigkeit und mit
Erdradius 6378 km.
Zu
Frage 1: Wie groß ist die Fliehkraft in kg auf diesen kleinen Granitblock?
Antwort:
Fliehkraft=
Gewicht*(Meter in Sekunde²)/Radius=Newton
Der
Granitblock ist ein Kubikdezimeter groß und somit auf der Erde 2,5kg schwer.
Bei
einem Radius von 6.378.000m ist der Umfang der Erde 40.074.155m.
Somit
dreht sich die Erde am Äquator pro Sekunde 463,82m.
Radius*2*Pi(3,1415926)/86.400=Erddrehung
pro Sekunde
Berechnung:
Fliehkraft=2,5*(463,82²)/6.378.000
Fliehkraft=2,5*(215.129)/6.378.000=
0,08432463154 Newton
Newton/9,80665=kg
0,08432463154/9,80665 = 0,00859871939kg
Dieser
Berechnung stimme ich jedoch nicht ganz zu, da wir uns im All befinden und nicht
mit der Masse der Erde rechnen können. Der Granitblock wiegt nur auf der Erde
2,5kg, auf dem Mond nur 416,66g. In den Weiten des Alls nicht messbar.
Da
wir uns im All befinden, und der Lehneronendruck von allen Seiten auf den
Granitblock einwirkt, kann man unsere irdischen Formeln nicht benutzen. Sie
schrieben mir, das Stahlrohr mit den Granitblöcken befindet sich im freien
Raum.
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Zu
Frage 2: Wie schwer wiegt der Rotierende Granitblock in kg?
Antwort:
Wie
soll man im All einen Kubikdezimeter Granit wiegen? In der Schwerelosigkeit hat
man keinen Anhaltspunkt. Wiegen kann man nur etwas, was in eine bestimmte
Richtung am meisten gedrückt wird. Auf der Erde ist dies senkrecht nach unten.
Bzw.
Berechnung aus Antwort 1. Gewicht bezogen auf die Fliehkraft.
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Zu
Frage 3: Wie groß ist die Zugkraft
auf das virtuelle Seil?
Antwort:
In
Newton nach Berechnung: 0,08432463154 Newton
Die
Zugkraft besteht natürlich auf beiden Seiten.
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Zu Frage 4: Wie groß ist die Fliehkraft in 1.000kg eines Granitblocks mit den Massen 1m*1m*30.000m?
Äußerer Radius 6378km, innerer Radius 6348 km.
Der
Granitblock rotiert in einem virtuellen, quadratischen Stahlrohr um die
virtuelle Erdachse mit der bekannten Erdumlaufgeschwindigkeit.
Antwort:
1m³=1000dm³
Ein
Kubikmeter Granit wiegt somit: 1000*2,5=2500kg=2,5 Tonnen.
Somit
wiegt ein Block von 30.000 Kubikmeter = 75.000 Tonnen.
30.000*2,5=75.000
Radius=(6378+6348)/2=6363
Fliehkraft=
Gewicht*(Meter in Sekunde²)/Radius = Newton
75.000*(215.129)/6.363=2.535.702,49882Newton
2.535.702,49882/9,80665=258.569,644kg.
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Zu
Frage 5: Wie schwer ist der ruhende Granitblock in 1.000kg oder in Tonnen?
Antwort:
Im
All mit seiner Schwerelosigkeit kann man ihn nicht wiegen,
da die Lehneronen die Masse ausgleicht, außer er wird in eine Richtung
gedrückt, von der geschwächte Lehneronen ausgehen. Auf der Erde wiegt er
75.000t, auf dem Mond 12.500t. Im freien Raum im All nicht messbar, wenn er am
gleichen Platz unbewegt ruht.
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Weitere
Theorien:
Wie
sollte ein Stahlrohr von 12.756km Länge so schnell rotieren wie die Erde. Durch
einen fremden einmaligen Antrieb vielleicht. Die Masse der Erde mit ihrer
Drehung fehlt jedoch, um dies auf Dauer funktionieren zu lassen.. Die
Geschwindigkeit würde sehr schnell auf Null laufen, da die Fliehkraft aus der
Drehung und der Masse heraus geschieht.
