RQF  Institut für Raum-Quanten-Forschung

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Neuhaus/SG, 6.1.2005 / HL

Die fünfte physikalische Grundkraft ist entdeckt ! 

Das sind die "verborgenen Parameter" nach Albert Einstein 

und  die "hidden variables" nach David Bohm  (1952)

Aufgrund einer Internet-Recherche am 6.1.2005 mit der Suchmaschine von Google habe ich bei der UNI Hannover die Publikationen über das GEO-600 Projekt gelesen und festgestellt, dass deren Wissenschaftler die Gravitations-Wellen als elektromagnetische Wellen verstehen oder vermuten, aber sie können seit Jahren keine Gravitations-Wellen messen oder nachweisen. Ich war über diese Arbeiten so enttäuscht, dass ich weiter suchte und auf die Internet-Seiten für Gravitations-Forschung des Max Planck Instituts wechselte. Hier las ich zum ersten mal in meinem Leben, dass die Physik nur vier Grundkräfte kennt und dass die Physiker eine fünfte Grundkraft vermuten und suchen.

In diesem Augenblick hatte ich als Verleger und Co-Autor von Oliver Crane’s „Zentraler Oszillator und Raum-Quanten-Medium“, das wir 1992 in einer Auflage von 1'050 Exemplaren gedruckt und publiziert hatten, bemerkt, dass die von Oliver Crane erwähnte fünfte Naturkraft auf den Seiten 87 ff. tatsächlich neu ist. Gleichzeitig hatte ich einen Gedankenblitz, der mir sagte, dass die fünfte Grundkraft von Oliver Crane die von Albert Einstein vermuteten „verborgenen Parameter“ sind.

Ich hatte eine sensationelle Entdeckung gemacht, die Albert Einstein bis zu seinem Tod 1955 verborgen blieb, sowie auch allen anderen Physikern weltweit.

Nachdem ich mich vom Entdeckungs-Schock erholt hatte, formulierte ich das folgende Papier, das mein Kollege Martin Cadonau noch am gleichen Tag im Internet unter www.rqm.ch aufschaltete.

Nach Oliver Crane "Zentraler Oszillator und Raum-Quanten-Medium", Universal Experten Verlag, 1992, ISBN 3-9520261-0-7 (Originaldruck und 2. Auflage sind vergriffen) wird die folgende neue physikalische Grundkraft postuliert:

Gravitation ist keine Massenanziehung, sondern die Auswirkung von höchstfrequenten, mechanischen Druck- oder Schockwellen im Raum-Quanten-Medium und im interstellaren/intergalaktischen Medium. Es ist die von den Physikern schon lange gesuchte 5. Grundkraft. Es sind höchstfrequente, mechanische Schallwellen aus allen Richtungen des Universums, die alles durchdringen und mit mechanischer Energie versorgen und aufladen, sowie unaufhaltsam neue Materie entstehen lassen: Expansion der Erde, der Planeten, der Sonnen etc. Auch alle atomaren Strukturen (lebende und leblose) werden dauernd mit dieser neuentdeckten, mechanischen Energie versorgt und aufgeladen.

D.h., dass im Universum nebst den bekannten elektromagnetischen Wellen (LichtInfrarotstrahlung, Gammastrahlung, etc.) noch viel leistungsstärkere, mechanische Druck- und Schockwellen vorhanden sind, die von der Wissenschaft bisher noch nicht entdeckt worden sind, weil diese hochfrequenten Schallwellen alle bisherigen Messapparaturen ( wie z.Bsp. das GEO 600 in Hannover ) ohne messbare Auswirkung durchdringen. Erst mit dem Einsatz von patentierten RQM Raum-Quanten-Modulatoren werden aussagekräftige Messresultate auftreten, weil damit Gravitations-Modulation möglich wird und punktuell auch eine grössere Masse simuliert bzw. ein grösserer Widerstand erzeugt werden kann.

Die mechanischen Druck- und Schockwellen im Universum, im interstellaren/intergalaktischen und Raum-Quanten-Medium entstehen durch Quasare, Pulsare und ca. 86'400 Supernova-Explosionen pro Tag im beobachtbaren Universum (ca. 1 Supernova-Explosion pro Sekunde, siehe NATURE 395, 635/636; 663-674 (1998) und NZZ Neue Zürcher Zeitung vom 4. Nov. 1998 Seite 67). Die Existenz des Mediums ist durch den NEMP (Nuklearer Elektromagnetischer Puls) bewiesen, wie er bei Atombomben-Explosionen entsteht und noch in einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern elektrotechnische Einrichtungen zerstören kann, weil es zu einer gigantischen Elektronenverschiebung in den Strom führenden elektrischen Leitern führt (siehe: zeitgleicher Stromausfall in Hawaii bei einem amerik. Atombombentest mit der "Starfish"-Bombe im Pazifik, Johnston-Island, 9.7.1962, siehe RQF-Magnetik-Magazin, Sonderausgabe 1996, Seiten 16-17).

Der Gravitations-Effekt entsteht als Druckdifferenz zwischen den ungeschwächt auf die Erde auftreffenden Schockwellen einerseits und den durch die Erdmasse und Dichte geschwächten Schockwellen andererseits, die die Erde von der Gegenseite her durchdringen. Das gleiche gilt für alle anderen Planeten, Sonnen usw. und deren Masse und Dichte.

Die unglaublich hohe Anzahl von 86'400 Supernova-Explosionen pro Tag im beobachtbaren Universum, bestätigt durch die Astrophysiker in NATURE 395, 635/636; 663-674 (1998) und NZZ Neue Zürcher Zeitung vom 4. Nov. 1998 Seite 67 mit durchschnittlich einer Supernova-Explosion pro Sekunde (hochgerechnet von Jean-M. Lehner auf  ca. 86'400 pro Tag = Anzahl Sekunden pro Tag) zeigt erst die herausragende Bedeutung der damaligen Publikationen, die selbst von den verantwortlichen Astro-Physikern und Autoren der wissenschaftlichen Publikation nicht bemerkt haben. Die meisten Menschen stellen sich nur wenige Supernova-Explosionen pro Jahrzehnt vor und Prof. Zwicky hat in seinem ganzen Leben nur 15 Explosionen beobachtet.

Der im Jahre 1992 verstorbene Oliver Crane, alias Louis Sigrist, hatte einen zentralen Oszillator postuliert, weil auch er die hohe Anzahl an Supernova-Explosionen nicht gekannt hatte. Heute können wir uns aber klar vorstellen, dass die Auswirkungen dieser 86'400 Supernova-Explosionen pro Tag im weitläufigen, beobachtbaren Universum im Zentrum des Universums selbst etwas wie einen "Zentralen Oszillator" entstehen lassen. Die Schockwellen jeder einzelnen Supernova-Explosion werden wie der NEMP zeitgleich in alle Richtungen wirksam, weil das Raum-Quanten-Medium den höchsten vorstellbaren Druck und die höchste Dichte hat. Die Signal-Geschwindigkeit kann deshalb um ein Vielfaches grösser sein als die heute bekannte mehrfache Lichtgeschwindigkeit bei Tunneling-Experimenten.

Die Explosionswirkung der  Supernova-Explosionen wirkt in alle Richtungen des Universums, sowohl nach innen ins Zentrum unseres Universums, als auch nach aussen, sowie in  alle anderen Richtungen und bewirkt nebst der Gravitation auch die heute bekannte, beschleunigte Expansion des Universums. Der Urknall und die Urknall-Theorie sind deshalb nicht mehr notwendig.

Das Originalwerk von Oliver Crane "Zentraler Oszillator und Raum-Quanten-Medium" ist in verschiedenen Universitäts- und Hochschul-Bibliotheken in der Schweiz, Deutschland und Österreich erhältlich. Ein Nachdruck ist geplant. Die Kosten belaufen sich auf ca. 20'000 - 30'000 Euro. Sponsoren sind herzlich willkommen und werden auf Wunsch namentlich erwähnt. Gleichzeitig suchen wir einen neuen Verlag für die Herstellung und den Vertrieb von Ausgaben in anderen Sprachen.

Die Fachhochschule HSR in CH-8640 Rapperswil hält in der Bibliothek 3 Original-Werk von Oliver Crane von 1992. Es handelt sich um ein Geschenk von RQF an die HSR im Jahre 1993.

Diese neuen physikalischen Erkenntnisse und Grundlagen, sowie die 1996 patentierte RQM-Impuls-Technik, sind wichtige und integrierende Bestandteile für die neuartige RQM-Energie-Technologie mit elektromagnetischer Kernresonanz-Kopplung.

Kontaktperson: Hans Lehner, Präsident RQF

Links:

siehe auch:

www.rqm.ch/literatur.htm

Definition für "Lehneronen"

Die fünfte physikalische Grundkraft ist entdeckt

 

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